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22.11.2015 NODVMM u15, u18 2015

Bronze für die u18-Jungs!!! U18-Mädels Fünfte!!!

Bronze für die u18-Jungs!!!

Wir waren Ausrichter!!!

Vielen, vielen Dank allen fleißigen Helfern!!!

Ihr wart klasse!!!



Gekämpft wurde natürlich auch:

u18w

Im Halbfinale wie auch im Kampf um Bronze konnte allein Nike gewinnen, sie brauchte dazu nur acht Sekunden!
Für die anderen Mädels ging es um wichtige Wettkampferfahrung.

RANDORI - UJKC 1:6

RANDORI - SKV Müritz 1:6

5. Platz NODVMM u18w
Julia Dannemann-Freitag, Nike Rascher, Melisa Akbabali, Antonia Lieshoff (Sporthasen Spandau) und Jessika König.

 

u18m

Mit einem Freilos und dem klaren Erfolg gegen Cottbus zogen wir ins Halbfinale ein!

RANDORI - PSV Cottbus 6:1

Gegen Potsdam waren nicht wir nicht so chancenlos wie es das Ergebnis erscheinen lässt!
Ole gewann schnell, Murray und Anton unterlagen nur knapp und etwas unglücklich. Und auch Matteo und Niklas waren keineswegs chancenlos!

RANDORI - UJKC 1:6

Im Kampf um Bronze gegen Teltow sorgten Murray, Ole, Matteo und Niklas für klare Verhältnisse! Auch Luca hatte Chancen.

RANDORI - RSV Eintracht Teltow 4:3


3. Platz NODVMM u15m
Murray Lee Stein (PSV Olympia), Anton Tartz (Nippon), Max Lehmann, Jan-Ole Petzold (PSV Olympia), Matteo Habermann, Luca Belke und Niklas Pelz.

Das war eine tolle Leistung unserer jungen Truppe - kein Endjahrgang dabei - wir kommen wieder!

 

Bei der u15 lief wenig zusammen an diesem Tage. Muss es auch geben, vielleicht war nach dem Jugendpokal u14 die Luft ´raus...

Im ersten Kampf gewannen nur Marko und Fridl. Janik war dicht dran und Mika verlor unglücklich.

RANDORI - KG PSV Frankfurt / Oder / RSV Eintracht Stahnsdorf 2:6

 

In der Trostrunde gegen den SC B wurde es nicht besser. Marko und Janik holten jeweils ein Unentschieden. Mika führte klar, musste aber unbedingt mit Ippon gewinnen, um unsere Chancen zu erhalten... Sechs Sekunden vor Schluß wurde er gekontert - egal!
Fridl gewann sicher.

RANDORI - SC Berlin 1:3


9. Platz NODVMM u15m
Jakob Voigt, Marko Babic, Janik Biesen, Mika Habermann, Simon Doege, Fridtjof Eckhardt, Felix König, Luca Belke und Leander Massolle.

 

PS:
Obwohl wir wie bei den Berliner Mannschaftsmeisterschaften auch nur auf vier Matten haben kämpfen lassen, waren bei deutlich längeren Kämpfen und insgesamt sieben Mannschaften mehr zweienhalb Stunden früher fertig...