Kampfsportschule RANDORI Berlin Steglitz (Logo)

04.08.2012 Sommer-Camp am Köriser See

Alle haben überlebt!!!

In diesem Jahr überstanden alle Judoka das Camp überwiegend lebendig! :-)

Wir hatten enorm viel Spaß, auch bei hartem Training!

Viele neue Graduierungen bis zum Braungurt!

Jetzt in braun:
Oben von links: Daniel, Lukas, Marvin, Dominik, Daniel, Dario, Jonathan und Steven.
Unten von links: Erik, Antonio und Felix.
Ole macht das Dutzend komplett, fehlt aber leider auf dem Bild!

Neu in blau:
André Simon und Marius.

Frisch in grün:
Alina und Luca.

 

Die Termine fürs kommende Jahr stehen auch schon fest!

Ostern 2013
Donnerstag 28.03. bis Dienstag 02.04.2013

Sommer 2013 - Erwachsene
Sonntag 21.07. bis Freitag 26.07.2013

Sommer 2013 - kids
Sonntag 28.07. bis Samstag 03.08.2013

 

Unser aktueller FSJler Janis möchte sich schreibend betätigen und das darf er gern!
Sein Bericht zur zweiten Woche:


Sommercamp und Sommerwetter – Erholung ausgeschlossen!

Die zweite Woche, die den jüngeren Judoka vorbehalten war, hatte zwei Ziele. Zum einen sollten die Teilnehmer hart trainieren, um sich von ihrer Ferienlethargie zu befreien und zum anderen galt es, besonders die Braungurtanwärter auf ihre bevorstehende Prüfung vorzubereiten.

Da es Grund zur Annahme gab, dass das Camp über die Jahre lascher geworden sei, ließen die Trainer sich etwas einfallen, um diesen Umstand aus der Welt zu schaffen.

Ein guter Tag beginnt mit Sport. In unserem Fall mit einer Laufeinheit, zwar konnte die alte Strecke nicht mehr genutzt werden, doch wir wollten den fleißigen Kindern keineswegs die Chance nehmen, schon vor dem Frühstück an ihrer Kondition zu arbeiten. Die Ersatzstrecke war schnell gefunden – sehr zur Erleichterung aller ;)

Nach dem Frühstück gab es wie immer das in Blöcke geteilte Training mit einer Einheit Kraft bei Arnim, einer Einheit Sprint und Lauftraining bei Janis und zwei Einheiten Judo und Prüfungsvorbereitung bei Stephan und Jonas.

Bei einer Runde Theorie nach dem Mittagessen gab es auch etwas Training für die grauen Zellen – japanische Vokabeln, die später in einem Test abgefragt wurden.

Bei der darauf folgenden Judoeinheit standen die Katas für die Grün-, Blau- und Braungurtanwärter im Vordergrund und auch eine Abkühlung im See stand selbstverständlich auf dem Programm.

Abends waren wie gewohnt eine geballte Ladung Randoris an der Reihe, während die Blaugurte ihr Prüfungsprogramm festigten. Besonders die letzte Einheit am Freitagabend hatte es in sich. Endlich wurde mal RICHTIG trainiert: Zähne zusammenbeißen und Schwitzen statt Faulenzen und Schummeln. Es wäre schön wenn alle diese Intensität beibehalten würden. Das anschließende Matten-Abbauen rundete die schweißtreibende Trainingseinheit gebührend ab.

Wenn alle an jedem Abend so erschöpft ins Bett gefallen wären wie am Freitag, hätte es keinen Anlass für das Nachttraining gegen Mitte der Woche gegeben. Doch da die Trainingseinstellung anfänglich nicht gestimmt hat, hieß es um zwei Uhr morgens ab ins Dojo!

Abwechslung in die Trainingsroutine brachten die deutschen Judoka bei Olympia. Per Liveticker auf dem Smartphone wurden die Ergebnisse im Sekundentakt aktualisiert und sobald eine Übertragung stattfand waren, egal ob Speisesaal oder kleines Dojo, über 40 Judo-Begeisterte vor einem winzigen Fernseher versammelt – Feeling pur!!!

Beim Training haben wir sicherlich einen Zahn zulegen können, allerdings gibt es noch Luft nach oben – aber das nächste Trainingslager ist ja bereits Ostern! :-)

Zu guter Letzt noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle, die ihren Gürtel etwas dunkler gemacht haben!!!

 

 

So läuft es im Camp ab: